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Die
alte Dorfsirne heult auf und damit
war der Startschuss für die vierte 24Stundenübung vom
24.-25.04.2010 der
Jugendfeuerwehr Oberbolheim gefallen.
Während
der ersten Unterrichtseinheit „Umgang mit
Atemschutzgeräten“ kam bereits die erste
Alarmmeldung „Kellerbrand mit
vermisster Person“
Mit
Unterstützung des Malteser Hilfsdienstes
Nörvenich, welcher einen Krankenwagen inklusive Besatzung
für die Dauer der
Übung stellte, wurde dann gemeinsam der erste Einsatz
abgearbeitet.
Anschließend
wurden die jungen Einsatzkräfte mit einer
warmen Gulaschsuppe gestärkt, um dann die nächste
Unterrichtseinheit „Knoten
und Stiche“ zu absolvieren.
Nachdem
der Unterricht beendet war, kam der nächste
Einsatz. Gemeldet wurde „Person vom Baugerüst
gefallen“. Die Problematik war
bei diesem Einsatz, dass die Person noch auf dem Baugerüst lag
und mit einer
Trage heruntergebracht werden musste. Da konnten die
Jugendfeuerwehrleute Ihr
gerade erlerntes wissen direkt einsetzen.
Nach
einer kurzen Verschnaufpause wurde gemeldet
„Gebäudebrand auf dem Fliegerhorst“. Dies
war ein besonderer Einsatz, da auch
die aktiven Feuerwehrleute an dieser Übung teilnahmen. Hier
einen besonderen
„Dank“ an den Fliegerhorst Nörvenich, die
uns diesen besonderen Einsatz
ermöglicht hat.
Nach
erschöpfter Rückkehr von Einsatz wurde beim
schönen Wetter der Grill aufgebaut und alle stärkten
sich an einer Bratwurst
oder an einem Stück Nackensteak.
Es
war bereits 20 Uhr als der nächste Einsatz kam.
„Person unter Holzstapel“ wurde gemeldet. Auch
diesen Einsatz absolvierten die
Jugendfeuerwehrleute mit Bravur.
Kurz
vor der Nachtruhe gegen 22 Uhr mussten die jungen
Feuerwehrleute nochmals los. „Hausbrand“ wurde
gemeldet. Hierbei handelte es
sich um ein kleines selbstgebautes Holzhaus, welches
abgelöscht werden musste.
Früh
am
Sonntagmorgen wurden die Jugendfeuerwehrleute geweckt um eine
„Ölspur“ zwischen
Oberbolheim und Nörvenich zu beseitigen.
Direkt
nachdem
Frühstück mussten die jungen Feuerwehrleute weit
fahren. Der nächste Einsatz
war in Dorweiler. Dort war eine Person von der Leiter gefallen
Kurz
vor
Ende der 24-Stunden-Übung mussten die Jugendfeuerwehrleute
nochmals richtig
arbeiten. Ein „PKW-Brand“ wurde gemeldet.
Alle
Übungen
wurden von dem Beteiligten gut abgearbeitet.
Die
24-Stunden–Übung wurde dann mit gemeinschaftlichen
„ traditionellen“ Hamburger-Grillen
beendet.
Die
Jugendfeuerwehr Oberbolheim möchte sich bei allen Helfern
bedanken, ohne die
eine solche Übung nicht möglich gewesen wäre.
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Alle Bilder hier
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